Unterwasserkamera Test 2018

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unterwasserkamera

Unterwasserkameras sind heutzutage die perfekten Allrounder. Denn wenn die Kamera Wasser aushält sind restliche Situationen wie Regen oder Matsch kein Problem. Durch modernste Technik ausgestattet können die abenteuerlichsten Aufnahmen geschossen werden.

Unterwasserkameras gibt es schon sehr lange, jedoch haben sich diese enorm verbessert. Bei Unterwasserkameras denken viele an billige Einwegkameras, die im Sommer an Badestränden verkauft werden. Oder an sehr teures professionelles Equipment. Doch mittlerweile gibt es Unterwasserkameras zu erschwinglichen Preisen, die mit professionellem Equipment sehr gut mithalten können. Denn wirklich fantastische Bilder und Videos zu machen kann ganz leicht sein. Dafür braucht man nur die richtige Kamera. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Unterwasserkameras funktionieren, worauf man beim Kauf achten sollte und vieles mehr. Alles rund um das Thema Unterwasserkamera ist im Ratgeber zusammengefasst. Darunter finden Sie unsere Top 5 Testsieger mit Testberichten und Vor- und Nachteilen.

Wenn Sie überlegen sich eine Unterwasserkamera zu kaufen sind sie hier genau richtig. Es gibt mittlerweile so viele unterschiedliche Modelle und Hersteller, da ist es schwer alles zu überblicken und eine Kamera für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Mit dem Ratgeber werden alle Fragen beantwortet um einschätzen zu können welche Kamera es denn werden soll und ob eine Unterwasserkamera etwas für Sie ist. Egal ob sie High-End Produkte suchen oder etwas preiswerteres für geringe Benutzung, alle Typen sind hier zu finden.

Was genau sind Unterwasserkameras?

Zuerst muss der Begriff Unterwasserkamera geklärt werden. Unterwasserkameras sind natürlich wie der Name schon sagt Kameras, die auch unter Wasser funktionieren. Unter Unterwasserkamera versteht man heutzutage Actioncams oder Outdoorkameras, die neben der Dichte auch extrem robust sind und nicht nur unter Wasser, sondern auch auf Bergen und gefährlichen Abenteuern treue Begleiter sind. Sie können unter schwierigen Umständen noch gestochen scharfe Videos filmen. Unter Wasser ist es oft schmutzig und schlecht zu durchblicken. Dies muss die Kamera natürlich ausgleichen können. Dazu kommen Faktoren wie Stürze, Erschütterungen und Schmutz. Dabei muss die Kamera nicht nur dicht sein, sondern die Elektronik und das Gehäuse sollten dadurch auch keinen Schaden nehmen. Um sie an Helmen etc. anzubringen müssen sie außerdem multifunktional sein und am besten so klein wie möglich.

Wie funktioniert eine Unterwasserkamera?

Eine Unterwasserkamera funktioniert wie eine Digitalkamera. Die erste Digitalkamera kommt aus dem Jahr 1963 und wurde von David Paul Gregg an der Standford Universität in den USA erfunden. Jedoch konnten sie die Bilder noch nicht lange speichern. Erst nach einiger Entwicklung konnte 1973 eine Digitalkamera auf den Markt gebracht werden. Doch wo ist jetzt genau der Unterschied zwischen digitaler und normaler Kamera? Das Licht fällt durch die Linse und wird im Normalfall auf einen Film gebracht. Bei den Digitalkameras ist dieser Film allerdings ein kleiner Chip bzw. Sensor. Dieser ist in viele Abschnitte eingeteilt, die je nach Helligkeit und Farbe einen unterschiedlichen Zahlenwert zugeordnet bekommen. Dieses wird noch komprimiert und abgespeichert.

Das wichtige der Unterwasserkamera ist natürlich, dass sie unter Wasser funktionstüchtig ist. Dies wird meist durch ein dickes abnehmbares Unterwassergehäuse ermöglicht, welches spezielle Dichtungen besitzt und die Kamera sozusagen darin eingeschlossen wird. Es gibt allerdings auch Modelle, die kein Case mehr brauchen und schon das Gehäuse der Kamera selbst wasserdicht abgeschlossen ist.

Doch was unterscheidet Unterwasserkameras von normalen Digitalkameras?

Wie schon erwähnt sind Unterwasserkameras natürlich wasserdicht. Jedoch müssen sie auch den extremsten Bedingungen standhalten.

  • Schmutz
  • Wasser
  • Sand
  • Harte Stürze
  • Erschütterungen
  • Schnee
  • Eis
  • Kälte
  • Hitze
  • Wasserdruck
  • Höhendruck

Eine Actionkamera hat ja nicht umsonst die Action regelrecht im Namen. Auf herkömmliche Kameras (und dabei ist es egal ob teure Spiegelreflex Kamera oder etwas günstigere Digitalkamera) muss man sehr gut aufpassen. Die kleinsten Sandkörner zerkratzen die Linse. Schalter und Klappen öffnen sich nicht mehr anständig oder gehen kaputt. In Kontakt mit Wasser dürfen diese Modelle auf gar keinen Fall kommen. Deshalb steckt enormste Technik, verpackt in den härtesten und gleichzeitig leichtesten Materialien in den aktuellen Unterwasserkameras. Es liegt auf der Hand, dass hier einiges viel hochwertiger gearbeitet werden muss. Doch würde dann ein Unterwassergehäuse für die Kamera nicht ausreichen? In den meisten Fällen nicht. Da die Kamera einerseits z.B. mit schlechten Lichtverhältnissen gut umgehen können muss und andererseits auch mit Erschütterungen und Ähnlichem.

Brauche ich wirklich eine Unterwasserkamera?

Wenn Sie überlegen sich eine Kamera zu kaufen ist eine Unterwasserkamera ein echter Allrounder. Sie machen sehr gute Aufnahmen und sind dazu klein, praktisch und robust. Das tolle ist, dass Unterwasserkameras sich von den Actionkameras mehr oder weniger nur durch das wirklich wasserdichte Gehäuse unterscheiden. Dann liegt es auf der Hand direkt zu einer Unterwasserkamera zu greifen. Dazu bieten Unterwasserkameras auch mehr Schutz, gerade wegen der Dichte Funktion. Es kommt natürlich darauf an was man genau sucht. Jedoch ist eine Unterwasserkamera nie verkehrt. Auch wenn die Kamera nicht Unterwasser gelangt bringt sie doch Eigenschaften mit, die meist für jeden sehr praktisch sind. Doch dafür muss geklärt werden in welchen Situationen eine Unterwasserkamera wirklich überzeugen kann.

In welchen Situationen können Unterwasserkameras glänzen?

Unterwasserkameras sind einfach wie gemacht für Sportler und alle die ihre Abenteuer festhalten möchten. Natürlich sind sie toll unter Wasser. Aber auch über Wasser für Kiter, Seefahrer, Wasserskifahrer, Schwimmer oder erste Duscherfahrungen bei Kindern und Haustieren. Auch Schnorcheln kann eine ganz neue Erfahrung durch eine Unterwasserkamera werden. Wollten Sie schon immer die Welt aus den Augen Ihres Vierbeiners sehen ist eine Outdoorkamera mit Befestigungs-Kit einfach der Hit. Doch nicht nur unter oder auf dem Wasser sind sie die Beliebtesten. Auch am Wasser im Sand ist man froh, wenn die Kamera nicht sofort zerstört ist falls doch Sand an das Gerät kommt. Mitten im Wald oder Dschungel können Kameras auch schnell verschmutzen und nass werden. Auch bei hoher Luftfeuchtigket oder im Regen haben es normale Kameras sehr schwer. Für ganz extreme Menschen sind Actionkameras ein muss. Egal ob Fallschirmsprünge oder Sprünge ins Wasser. Hier können sie zeigen was sie können. Da kommt es dann wirklich auf Bildstabilisation und Ähnliches an. Anti-Wackel Funktionen sind äußerst wichtig, wenn beispielsweise Fahrrad gefahren wird. Umso unebener der Untergrund, desto wackeliger wird es natürlich. Doch auch wenn die Kamera nicht gut gehalten werden kann ist eine Action Kamera von Vorteil. Auch das Runterfallen ist kein Problem. So kann man auch Kindern ruhigen gewissen die Kamera in die Hand geben. (Natürlich, trotzdem erst ab einem gewissen Alter oder unter Aufsicht). Auch ältere Menschen können von den vielen Funktionen profitieren. Unterwasserkameras können im Garten benutzt werden, sie können ruhigen Gewissens ml fallen gelassen werden und gleichen wackeln aus. Zu den Wassersportarten gehört noch ein meist weniger actionreicher Sport: Das Angeln. Hier können faszinierende Bilder und Videos aufgenommen werden und auch mal aus ganz anderen Sichtweisen betrachtet werden. Doch auch beim Angeln aufgepasst. Nicht überall darf einfach geangelt werden. Hier genau auf Hinweise achten und nicht einfach wild drauf losangeln. Lieber einmal mehr informieren, bevor man hohe Strafen zahlen muss. Dies gilt auch für das Befahren von Gewässern. Denn auch auf dem Wasser sind Unterwasserkameras einfach perfekt. Kajakfahrten, Raftingtouren, Speedbooterlebnisse, etc. Alles kann festgehalten werden. Dies ist das besondere an den Unterwasserkameras.

Größen- und Designoptionen für Unterwasserkameras

Unterwasser- bzw. Outdoorkameras sind absichtlich sehr klein und handlich. Schließlich dürfen sie auf Helmen etc. nicht stören oder so schwer sein, dass man sie nicht „mal eben“ mitnehmen kann. Beim Sport sollte sie nicht im weg sein oder einen behindern. Sie sollte einfach eingeschaltet und vergessen werden können. Deshalb spielt hier die Größe eine unglaublich wichtige Rolle. Stellen Sie sich vor, ein Motorradfahrer muss während seinem Sprung durch den Feuerring eine riesige Spiegelreflexkamera mitnehmen. Dies funktioniert nicht wirklich. Neben der Größe ist das Gewicht natürlich auch sehr wichtig. Auch dieses kann stören und behindern. Aus den genannten Gründen achten die Actioncam hersteller selbstverständlich auf kleine Größen und wenig Gewicht. Unsere Top 5 der besten Unterwasserkameras 2018 sind allesamt Federgewichte, die sich in ihrer Größe kaum unterscheiden. Auch in den Designoptionen gibt es keine großen Unterschiede. Die Modelle orientieren sich an ihren Konkurrenten. Außer bei der Vemont WIFI Full HD Action Kamera, die in verschiedenen äußerst knalligen Farben daherkommt, sind die meisten Unterwasserkameras schwarz silber oder grau in einer Quaderform. Es gibt Modelle, die rein für sich Wasserdicht sind. Die Unterwasserkameras aus unserem Test kommen allerdings mit passendem Unterwassercase. Dies ist auch der Regelfall. Seltener gibt es Modelle, die mit einem Kompass ausgestattet sind und oder mit einem Barometer. So können Himmelsrichting und Luftdruck einfach bestimmt werden.

Die Preisspanne von Unterwasserkameras

Bei den Unterwasserkameras gibt es preislich sehr große Unterschiede. Die wirklich günstigen fangen bei ca. 20€ an. Jedoch sollte man bei den sehr günstigen Produkten aufpassen. Oft halten die Herstellerangaben nicht was sie versprechen und die Kamera ist doch nicht wasserfest. Oder sie ist nur Spritzwassergeschütz, denn dies wird nicht immer explizit voneinander unterschieden. Außerdem wird bei den sehr günstigen Kameras die Bildqualität nicht sehr gut.

Die teuersten Unterwasserkameras, die noch für den „normalen“ gebrauch sind, kosten schnell sehr viel. Diese können bis zu 1400€ kosten. Dies ist auch nachvollziehbar, da in den Actionkameras ja sehr viel Technik stecken muss und auch das Gehäuse einiges aushalten muss. Die Modelle aus unserer Top 5 liegen allerdings deutlich darunter. Meist kann man mit einem höheren Preis auch mehr Leistung und Qualität erwarten. Doch der Fokus sollte auf den benötigten Funktionen liegen und nicht angenommen werden, dass durch einen höheren Preis gleichzeitig auch eine bessere Leistung und Qualität vorliegt.

Vorteile und Nachteile von Unterwasserkameras

Vorteile:

  • Unterwasserkameras sind echte Alleskönner.
  • Keine Probleme bei Schmutz, Staub und oder Dreck.
  • Unterwasser einsetzbar
  • Unglaubliche Fotos und Videos. Egal ob Badeurlaub und das erste schwimmen vom Kind oder actionreicher Surfausflug. Wasser und vor allem Unterwasser Aufnahmen sind aufregend und mal etwas anderes.
  • Nicht nur das außere der Actioncam ist robust und hält viel aus. Auch das innere, wie z.B. die Linse oder die Elektronik sind sehr beständig.
  • Auf normale Kameras muss man sehr gut aufpassen. Sie verdrecken, verkratzen und verschmutzen schnell und es muss höllisch darauf geachtet werden. Diese Probleme hat eine Outdoorkamera nicht.
  • Aufgrund langer Akkulaufzeiten sind sie schnell einsatzbereit und halten sehr lange durch.
  • Durch direkte Konnektivität zu Smartphone, Tablet, Laptop etc. ist das Datenübertragen kinderleicht und es kann einfach weitergefilmt oder fotografiert werden.
  • Viele unterschiedliche Funktionen bringen Abwechslung. Dies meint einerseits die Funktionen der Kamera zur Verbesserung des beispielsweise Bildes oder der Bildstabilisation. Andererseits meint es die Funktionen, mit denen man „spielen kann“. Wie TimeLapse Aufnahmen, Zeitraffer etc.
  • Unterwasserkameras ersetzen oft die Digitalkameras in den Haushalten

Nachteile:

  • Nachteile gibt es kaum!
  • Natürlich bieten professionelle Spiegelreflexkameras und Ähnliche, einen besseren Zoom und bessere Bildqualität an. Jedoch hat sich die Leistung aller Kameras in den letzten Jahren extrem verbessert und die Preise werden immer erschwinglicher.
  • Es muss genau darauf geachtet werden welche Bedürfnisse man selbst an die Kamera hat und was von Herstellern genau versprochen wird.
  • Extrem günstige Modelle versprechen oft mehr als sie wirklich können.

Wie suche ich die richtige Unterwasserkamera für mich aus?

Um zu wissen welche Kamera für Sie die richtige ist, muss entschieden werden wofür sie gebraucht bzw. eingesetzt werden soll. Für Urlaube, egal ob mit der Familie mit Kindern oder ein Surfausflug mit Freunden, sind Outdoorkameras perfekt. Doch ob sie extreme Stürze aushalten können und bis zu 40 Meter tief sein muss sollte entschieden werden. Auch sollte abgewogen werden welche Qualität die Bilder bzw. Videos haben sollen. Reicht es einmal unter dem Wasser Aufnahmen machen zu können muss nicht zum teuersten Gerät gegriffen werden. Sollen jedoch sehr hochwertige Bilder entstehen, sollte auf gewisse Dinge geachtet werden. Wird die Kamera mehr zum Radfahren benutzt muss unbedingt auf Bewegungsausgleich und Anti-Wackel Funktionen geachtet werden. Soll die Kamera hauptsächlich zum Tauchen benutzt werden sollte auf die Dichte und die Funktionen der Kamera selbst geachtet werden. Von Vorteil sind Eigenschaften die Unterwasser genutzt werden können um scharfe Bilder und Videos zu machen. Außerdem spielt natürlich der Preis eine Rolle. Doch wie schon erwähnt muss keine unglaublich teure Kamera mehr her. Umso mehr Funktionen man möchte, desto teurer wird natürlich die Kamera. Doch auch mit den günstigen, besonders die günstigen Unterwasserkameras aus unserem Test, kann man heutzutage unglaublich gute Bilder und Videos machen. Doch bei den günstigen Kameras muss gut auf die Funktionen geachtet werden. Geräte, die zu günstig erscheinen und nicht den besten Eindruck machen, sollten vor einem Kauf eingehend getestet werden. Ein wichtiger Punkt, der häufig außer Acht gelassen wird, ist die Batterielaufzeit. Wenn die Kamera lange Videos filmen soll und bestenfalls nicht unterwegs ausgeht muss ein guter Akku her. Manche Modelle besitzen doppelte Akkus um ein praktisches wechseln und laden ermöglichen zu können. Hier gehen die Laufzeiten um einiges auseinander. Wer also lange unter Wasser ist benötigt auch lange Laufzeit. Oft ist es auch nicht möglich die Kamera eben aufladen zu können. Dann ist eine lange Akkulaufzeit Gold wert. Auch auf das Zubehör muss geachtet werden. Es muss überlegt werden wo die Kamera angebracht werden soll. Ob man sie in der Hand hält oder ob man sie feste an Helm oder Brust befestigen muss kommt natürlich auf jeden selbst an. Doch nicht immer ist das Zubehör komplett enthalten. Manche Kameras sind kompatibel mit anderen Zubehörteilen. Dies ist allerdings nicht immer der Fall. Deshalb muss genau geschaut werden welche Teile benötigt werden und welche Teile unnötig sind. Oder auch nötig und gegebenenfalls dazu gekauft werden. Gerade bei speziellen Zubehörwünschen lassen sich die Hersteller dies teuer bezahlen. Deshalb ist es immer gut das passende Zubehör mit im Set zu haben bzw. beim Kauf auch an die Teile zu achten die gebraucht werden. Wie z.B. ein Brustgurt oder Ähnliches.

Nützliche Tipps im Umgang mit Unterwasserkameras

Wenn die Kamera nagelneu ist, kann es von großem Vorteil sein, wenn die Kamera vorher getestet wurde. Umso tiefer es später gehen soll, desto dichter muss sie natürlich sein. Bei einfachen Modellen kann dies gut in der Badewanne getestet werden. Vor einem Tauchurlaub z.B. ist es allerdings besser sie vorher in einem See oder Schwimmbad zu testen. So können gewisse Probleme vor dem Urlaub beseitigt werden. Die Kamera und vor allem die Linse sauber zu halten ist sehr wichtig für gut Bilder. Die Staubpartikel und den Schutz vor der Linse sieht man sonst auf dem Foto. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das aufladen der Akkus. Unterwasser ist dies natürlich noch einmal wichtiger. Mit einem leeren Akku kommt man nicht weit. Oft liegt eine Bedienungsanleitung mit bei. Sich diese einmal genau durch zu lesen, hilft enorm beim Verständnis für die Kamera. Da jeder Hersteller eine andere Menüführung anbietet und sich die Funktionsbezeichnungen oft unterscheiden ist die Bedienungsanleitung sehr wichtig. Falls diese nicht beiliegt oder sie z.B. auf Englisch ist, gibt es die Anleitungen oft im Internet. Auch wenn nichts angegeben ist, findet man auf der Herstellerseite meist eine genaue Beschreibung in unterschiedlichen Sprachen.

Tipps für perfekte Fotos unter Wasser

Für die besten Bilder gibt es ein paar Tricks mit denen dies ganz einfach gelingt. Üben macht zwar auch hier den Meister, die neuen Modelle machen es einem, trotz vieler Funktionen, jedoch sehr einfach die Kamer zu benutzen. Da es im Wasser meist etwas schwieriger ist zu fotografieren, sollte man sich für den Mittag entscheiden. So fällt viel Licht ins Wasser, was gerade bei großen Tiefen viel ausmachen kann. Unterwasserfunktionen sind außerdem sehr hilfreich um schöne farbenfrohe Bilder zu machen. Je nach Wasserbegebenheit kann mit den Funktionen gespielt werden. Im Wasser hilft es außerdem, wenn man sehr nah an seinen Motiven ist. Doch bloß keine Korallen anfassen. Diese können giftig und scharf sein. Außerdem sollten diese nicht abgebrochen werden. Darauf können hohe Strafen stehen und Riffe können zerstört werden. Licht ist unter Wasser sehr wichtig. Deshalb unter Wasser unbedingt den Blitz benutzen. Oft gibt es die besten Tipps zur Benutzung beim Hersteller der jeweiligen Unterwasserkamera. Denn trotz einfacher und angeglichener, intuitiver Bedienung hat jede Kamera ihre Besonderheiten (oder Eigenarten). Es kann sehr helfen, wenn man sehr viele Bilder schießt. So können später die besten ausgewählt werden. Die Fotos und Videos, die Sie nicht behalten wollen, können einfach gelöscht werden. Doch auch nach dem fotografieren oder filmen kann noch einiges geändert werden. Die Nachbearbeitung kann noch Welten verändern. Also auch wenn es erst nicht so gut glückt perfekte Unterwasserfotos zu schießen oder einfach etwas verwackelt ist oder Ähnliches, können die Bilder mittlerweile sehr einfach verbessert oder verändert werden. Dies kann mit unterschiedlichen Programmen oder Apps sehr einfach gehandhabt werden. Diese müssen nicht teuer sein. Doch natürlich kosten professionelle Bildbearbeitungsprogramme, wie z.B. das neueste Adobe Photoshop etwas mehr. Es gibt allerdings auch viele kostenlose Programme und Apps mit denen unglaublich viel erstellt und verändert werden kann. So beispielsweise die Farbwerte. Da es unter Wasser ja meist etwas schwieriger ist satte Farben zu bekommen. Man kann außerdem mit dem Kontrast spielen. Doch bei jedem Bild ist auch eine andere Bearbeitung von Vorteil. Wer nicht sehr erfahren ist, sucht sich besser einfachere Programme wie Apps aus mit denen die Bearbeitung ein Kinderspiel ist. So lernt man auch worauf es bei der Bildbearbeitung ankommt und mit welchen Methoden die Fotos oder Videos wirklich besser werden bzw. besser aussehen. Man bekommt mit der Zeit ein gespür dafür und andere Programme sind dann auch einfacher zu bedienen. Um die Lichtverhältnisse zu ändern, ist natürlich auch Adobe Lightroom ein fantastisches Mittel. Damit kann die Scene im wahrsten Sinne des Wortes in einem ganz anderen Licht dargestellt werden. So entstehen wirklich erstaunliche Bilder.

Wie pflege ich eine Unterwasserkamera richtig?

Es ist sehr wichtig die Kamera sauber zu halten. Auch wenn sie wie für Schmutz gemacht ist, sollte sich der Dreck nicht festsetzen können und so die Kamera kaputt machen. Auch ist es wichtig die Kamera trotz Allem trocken zu halten. Wenn ein Unterwasser Case benutzt wird, muss hier besonders darauf geachtet werden die Kamera trocken und sauber einzuspannen und auch das Gehäuse von innen ganz trocken und sauber zu halten. Sonst kann Wasser eintreten und die Kamera geht kaputt. Bei der Reinigung sollte auf die Herstellerhinweise geachtet werden. Falls dort nichts steht sollte die Kamera vorsichtig mit einem weichen Tuch gereinigt werden. Dieses kann auch leicht angefeuchtet werden. Zur Pflege gehört allerdings auch die Software der Kamera. Diese sollte hin und wieder auf aktuelle Updates überprüft werden. Mit den Updates werden kleine Fehler behoben bzw. einfach Verbesserungen neu aufgespielt. Dabei bestenfalls den Herstellerhinweisen folgen. Oft steht auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter, welche Version gerade aktuell ist und welche veraltet. Außerdem kann man dort meist direkt neue Updates laden und ggf. Bedienungsanleitungen und Tipps finden. Auch die Speicherkarten sollten nach der Benutzung geleert werden bzw. die Bilder und oder Videos sollten auf einen Speicherort gegeben werden, damit die Kamera bei der nächsten Benutzung wieder frei ist. Es ist sehr ärgerlich Bilder löschen zu müssen, für die man keinen Platz mehr hat. Durch modernste WIFI Technik ist dies jedoch viel schneller gemacht. Doch aufgepasst. Auch die Smartphone Dateien müssen ab und an erneuert werden. Am einfachsten gelingt dies, wenn man die jeweiligen App Einstellungen anpasst. Ein automatisches Update oder ein einfacher Warnhinweis für die App zum Updaten bringt hier weiter.

Fazit: Unterwasserkameras

Es lässt sich festhalten, dass Unterwasserkameras einfach enorm viele Vorteile mit sich bringen. Umso riskanter das Hobby, desto mehr lohnt es sich natürlich eine Actionkamera zu besitzen. Noch besser ist es, wenn Wasser dieser außerdem nichts anhaben kann. Deshalb lohnt ein Blick auf das umfangreiche Angebot der neueren Unterwasserkameras. Nicht nur für Sportler ist eine Unterwasserkamera deshalb ein Muss. Sondern für Groß und Klein. Die robiusten kleinen Kameras sind wie gemacht für Urlaube, wilde Ausflüge, nasse Gartenparties und und und. Ihnen kann einfach nichts anhaben und dabei machen sie erstaunliche Bilder und Aufnahmen. Mit einer unterwasserkamer kann die Welt einfach aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet werden, den man sonst nie zu Gesicht bekommt. Nicht nur Korallenriffe und Fische können mögliche Motive darstellen. Auch die eigenen Kinder unterwasser zu sehen, vielleicht nur beim Baden in der Badewanne oder im Schwimmbad kann ein spektakuläres Erlebnis werden. In vielen Situationen möchte man die Kamera gerne mit dabeihaben, überlegt es sich allerdings doch zweimal. Da sie entweder zu schwer und unhandlich ist oder aber man nicht möchte das sie kaputt geht. Genau in diesen Situationen ist eine Unterwasserkamera oder Actionkamera einfach die perfekte Wahl.

 

1. APEMAN A80 Test

Die Firma APEMAN hat sehr viele Kameramodelle auf dem Markt. Neben Action Kameras, bieten sie auch Dashcams, Professionelle Kameras, Drohnen und 3D / VR Kameras an. Die APEMAN A80 ist eine Unterwasserkamera, die bis zu 40 Meter Wasserdicht ist. Sie besitz eine 20 MP Kamera mit Ultra HD Auflösung, Ultra 170 Wide Angle Lens und 2 Zoll LCD Bildschirm. Super ist auch die anti schüttel Funktion und die elektronische Bildstabilisierung. Sie verfügt über HDMI, USB und AV Anschlüsse und ist so bestens gerüstet. Die Übertragung auf Smartphone und Ähnliches gelingt durch Wifi und App. Funktionen wie Schleifen / Loops und Timelapse sind kein Problem. Sie ist 5 x 4 x 2 cm Groß und wiegt inklusive Verpackung 762 Gramm. Das tolle an der APEMAN A80 ist, dass sie mit sehr vielen Zubehörteilen ausgestattet ist. Im Lieferumfang ist neben der Kamera ein Wasserdichtes Unterwassergehäuse, sowie eine Unterwassergehäuse Klammer enthalten. Praktisch für alle Radfahrer ist auch das Fahrrad und Helm Montage Kit, welches sehr einfach anzubringen ist. Weiter ist der 2*1050 mAh Akku, ein USB Kabel und ein Benutzerhandbuch enthalten. Insgesamt sind 24 Zubehörteile enthalten und eine Portable Tasche. Toll ist auch das alle Accessoires mit GoPro kompatibel sind. Die Firma APEMAN hat unterschiedliche Modelle für sehr unterschiedliche Ansprüche. Die APEMAN A80 ist allerding ein echt robuster Allrounder.

unterwasserkamera

Advantages:

  • Das Zubehörset ist einfach unschlagbar und die Accessoires sind außerdem mit GoPro kompatibel
  • Ein großer Pluspunkt ist außerdem das Preis- / Leistungsverhältnis
  • Die direkte App gestaltet das übertragen sehr einfach und flexibel

Nachteile:

  • Leider nur im Wasserdichtengehäuse wasserfest

 

2. AKASO EK7000 Test

Die Firma Akaso hat sich in weniger als 5 Jahren, mit an die Spitze der Aktion Kameras gekämpft und fängt nun mit neuen Projekten, wie Dashcams und Baby Monitoren an. Die AKASO EK700 Kamera ist bis zu 30 Meter Wasserdicht und macht bis zu 4K Ultra HD Aufnahmen mit 170° Weitwinkel Linse. Bei Videoaufnahmen schafft sie stolze 4K bei 25 fps und 2,7K bei 30 fps und 12MP Fotos mit bis zu 30 Bildern in der Sekunde. Super ist die Fernbedienung um einfach aus der Ferne zu steuern. Bei der AKASO EK7000 wurde auf einen verbesserten Akku geachtet, welcher nun 2x 1050mAh Batterien besitzt. Jede Batterie hält ca. 90 Minuten durch, sie sind herausnehmbar und wieder aufladbar. Dies ist sehr praktisch, da man gleichzeitig laden und aufnehmen kann. Durch eigene App, WIFI und HDMI ist die Actioncam bestens gerüstet um schnell und einfach Bilder und Videos auf andere Geräte zu überspielen. Doch Bilder können nicht nur angesehen, sondern auch ausgelöst werden. Das im Lieferumfang enthaltene Zubehörset umfasst 19 Teile für eine sichere Befestigung. Das tolle an der AKASO EK700 ist ihre ausgezeichnete Aufnahmequalität und die enthaltene Fernbedienung. Mit ihr wird es noch einfacher schöne Bilder zu schießen. Dazu kann sogar das Handy als Fernbedienung umfunktioniert werden. Den Möglichkeiten sind hier keine Grenze gesetzt.

wasserdichte kamera

Advantages:

  • Die Fernbedienung macht es einem superleicht tolle Bilder und Videos zu schießen, ohne das Gerät in der Hand halten zu müssen
  • Auch hier ist viel Zubehör im Lieferumfang enthalten. So muss nicht zusätzlich informiert werden und kein weiteres Geld ausgegeben werden

Nachteile:

  • Sie ist bis zu 30 Meter wasserdicht. Dies ist gut. Es geht allerdings auch noch mehr

 

3. Victure AC800 Test

Über die Firma Victure ist noch nicht viel bekannt, jedoch stellen sie die mit beste Unterwasserkamera her. Neben diesen vertreiben sie außerdem Wildkameras, IP Kameras und MP§ Player. Die Victure AC800 ist bis zu einer tiefe von 40 Metern Wasserdicht und besitzt spezielle Aufnahmefunktionen, die gerade Unterwasser einfach unschlagbare Bilder bzw. Videos machen kann. Neben diesem Tauchmodus, mit Fill-In Lichtfunktion für scharfe Aufnahmen auch noch einen Nachtmodus, Zeitlupen und Zeitraffer Funktionen sowie Timer- und Serienbildaufnahmen. Die Qualität liegt bei 20 MP Fotos und 4K Videos mit Sony Sensor. Ultra HD Aufnahmen sind möglich. Auch bei der Victure AC800 können die Bilder leicht, durch WIFI oder HDMI auf das Handy, Tablet etc. übertragen werden. Ein großer Bildschirm 2“ LCD Bildschirm erleichtert die Bedienung und die 20 multifunktionalen Zubehörteile sind im Lieferumfang enthalten. Hier sind die Accessoires auch mit GoPro kompatibel. So kann leicht gewechselt und ausgetauscht werden. Mit dem im Zubehörset enthaltenen Montage Kit, kann die Kamera super easy auch am Fahrrad oder Ähnlichem angebracht werden. Das Design der Victure ist schlicht und ähnelt der GoPro. Toll ist, dass bei der Victure Kamera ein Benutzerhandbuch dabei ist und man sich nicht erst selbst online Informieren muss. Die Kamera ist robust gebaut und für alle Situationen gut ausgestattet. Anti Schüttel, Motion Detection und Nachtfunktionen sind gegeben und so wird sie in den unterschiedlichsten Abenteuern zum besten Begleiter.

unterwasserkamera test

Vorticial:

  • Einfach genial ist, das sie bis zu 40 Meter wasserdicht ist
  • Weiter ist auch hier sehr viel Zubehör im Lieferumfang enthalten und die Accessoires sind mit GoPro kompatibel
  • Viele Einstellungsoptionen

Nachteile:

  • Das Design könnte aufregender sein. Alles in Allem gibt es daran allerdings nichts auszusetzen

 

4. Vemont WIFI Full HD Action Kamera Test

Über das Unternehmen Vemont ist ebenfalls nicht viel bekannt. Was allerdings bekannt ist, ist dass die Vemont WIFI FULL HD Action Kamera ein echtes Supertalent ist. Für einen Spitzenpreis bekommt man hier einiges geboten. Die Vemont Kamera besitzt einen 2“ Bildschirm und eine Auflösung von 1080P mit bis zu 30fps. Sie besitzt außerdem ein 170° Weitwinkelobjektiv. Die Wireless-Konnektivität reicht bis zu 50 Fuß und unter Wasser hält sie bis zu 98 Fuß dicht. Das sind 30 Meter. Ohne Probleme kann sie sich mit Smartphones und Tablets verbinden. Die 900 mAh Lithium Batterie hält mit 90 Minuten im Vergleich normal lange durch. Mithilfe einer App, können auch bei der Vemont Kamera kinderleicht Bilder und Videos übertragen werden. Im Lieferumfang ist einiges an Zubehör enthalten um die Kamera gut anbringen und befestigen zu können. Auch ein Benutzerhandbuch liegt bei. Dieses ist allerdings auf Englisch. Dafür gibt es einen tollen Service. E-Mails, werden Werktags innerhalb von 24 Stunden beantwortet. Eine 12-monatige Garantie ist gegeben und ein lebenslanger technischer Support unterstützt einen bestens. Das Design der Vemont WIFI FULL HD Action Kamera ist einfach spektakulär. Hier wird jeder glücklich. Egal ob knallpink, quietschgelb, blau oder schlichter in silber oder schwarz. Die Kamera ist eindeutig der Preis /Leistungssieger im Test. Zu diesem Preis bekommt man wirklich unheimlich viel geboten.

unterwasserkamera digital

Vorteile:

  • Der Preis ist einfach unschlagbar. Man bekommt eine qualitativ hochwertige Action Kamera, die die neuesten Features besitzt zu einem sehr kleinen Preis
  • Die 12-monatige Garantie und der tolle Kundensupport überzeugen

Nachteile:

  • Die Batterie könnte länger halten. 90 Minuten reichen aber durchaus aus. Hier muss auf die eigenen Bedürfnisse geachtet werden
  • Etwas bessere Bild und Videoqualität und mehr Funktionen könnte man sich wünschen. Preis/Leistungsverhältnis ist allerdings 1A

 

5. Victure AC600 Test

Die Victure AC600 ist sozusagen die kleine Schwester der Victure AC800. Sie ähneln sich sehr in ihren Funktionen, wie dem 2“ Bildschirm und der 170° Weitwinkel Linse. Allerdings ist die AC600 nur bis zu 30 Meter wasserdicht. Außerdem liegt die Fotoauflösung bei 16 MP anstatt 20. Das heißt allerding ganz und gar nicht, dass sie schlechte Bilder oder Videos macht. Die Videoauflösung liegt bei 4K mit 25fps. Die Batterien halten bei der AC600 genauso lange, wie bei der großen Schwester, mit 2x 1050 mAh. Die WIFI Konnektivität ist auch gegeben und Bilder und Videos können leicht übertragen werden. Auch hier ist eine spezielle App gegeben mit der gearbeitet werden kann. Nur Bewegungserkennung und Bildstabilisierung sind in der AC600 nicht gegeben. Im Design unterscheiden sich die Kameras kaum. Sie sind beide klein, handlich, kompakt und in einem edlen schwarz gehalten. Ein 20 teiliges Zubehör Kit ist auch noch im Lieferumfang enthalten. Bei den Victure Modellen kann selbst entschieden werden wie viel „Action“ die Kamera aushalten bzw. mitmachen sollte. Bei wackeligen Downhillabfahrten ist eine Bildstabilisierung natürlich hilfreich oder bei tiefen Tauchgängen die bessere Dichte. Wer jedoch die Kamera gerne mal mit in den Urlaub nehmen möchte und sie etwas mehr abhalten soll, ist mit der Victure AC600 wirklich bestens aufgehoben. Neben der AC600 und der AC800 sind noch zwei weitere Modelle von Victure auf dem Markt.

wasserfeste kamera

Vorteile:

  • Viel Zubehör und lange Batteriezeiten sind bei der Victure AC600 mit dabei
  • Ein großer Pluspunkt ist die gute Qualität
  • Bei Victure kann der Kunde nach seinen eigenen Bedürfnissen wählen welche Funktionen er braucht und welche vielleicht unnötig sind. So kann genau ausgesucht werden

Nachteile:

  • Die Funktionen sind etwas eingeschränkter bei den „kleineren“ Modellen
  • Bildstabilisierung kann gerade für eine Action Kamera sehr wichtig sein