Reiskocher werden immer gefragter. Warum das so ist und warum jeder der gerne Reis ist einen benötigt erfahren Sie hier. Reiskocher machen das Reiskochen zum Kinderspiel und gleichzeitig gelingt der perfekte Reis jedes Mal.

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Kein Überlaufen, kein angebrannter Reis auf dem Boden. Die neuesten Reiskochermodelle gibt es hier im Test. Benutzen Sie noch Reiskochbeutel? Reis wie aus dem Urlaub oder Restaurant, ist bei Ihnen zu Hause mit einem Reiskocher kein Problem mehr. Es gibt die unterschiedlichsten Reissorten der ganzen Welt. Doch an besonderen Reis traut man sich jedoch oft nicht ran. Das ist allerdings sehr schade, da man so viel verpasst. Sie schmecken verschieden und können eine große Abwechslung bieten. Mit einem Reiskocher kann der Reis seinen optimalen Geschmack entfalten und dazu ist die Zubereitung auch noch viel einfacher. Mit den modernen Geräten aus 2020 muss man sich um nichts mehr kümmern.

Was sind Reiskocher?

Reiskocher sind kleine Küchenhelfer, mit denen das Reiskochen zum Kinderspiel wird. Wer keine Lust mehr hat auf Reiskochbeutel und pappigen Reis sollte unbedingt weiterlesen. Reiskocher sind Küchenelektrogeräte, die ähnlich funktionieren wie ein Kochtopf oder ein Eierkocher.

Mit ihnen ist es jedoch möglich den Reis viel leckerer herzustellen und über längere Zeiträume zu benutzen. In Deutschland wird zwar mittlerweile auch viel Reis gegessen. Doch andere Länder sind uns weit voraus. So auch in den Sorten und Zubereitungsformen. Wer kennt es nicht, man isst in einem Restaurant oder im Urlaub und fragt sich warum das Reisessen zu einem ganz neuen Geschmackserlebnis führt. Die Konsistenz ist anders, er schmeckt besser und vieles mehr. Meist liegt dies an einem Reiskocher und einer anderen Sorte an Reis (anders als Reis aus dem Fertigkochbeutel oder Basmatireis aus dem Kochtopf). Die Reiskocher können den Reis gleichmäßig erhitzen und vieles mehr.

Alles über Reis

Doch was ist Reis überhaupt? Reis oder Reiskörner, werden die Getreidekörner der Pflanzenarten Oryza sativa und Oryza glaberrima genannt. Neben diesen domestizierten Reisgattungen gibt es noch 17 nicht domestizierte Gattungen. Der Wildreis aus dem Supermarkt gehört allerdings nicht dazu. Sie gehören zum Wasserreis (Zizania). Bis heute gibt es ungefähr 8000 Unterarten.

Die bekanntesten Oryza Sorten sind normaler Reis, der in Schnellkochbeuteln eingesetzt wird. Naturreis, Rosotto Reis, Basmati Reis, Jasmin Reis, roter Reis, Paella Reis und Sushi Reis.

Reis ist vor allem in Asien ein Grundnahrungsmittel und wird deshalb in riesigen Mengen produziert. Reis ist neben Weizen also eine unglaublich wichtige Getreideart für uns. Die Reispflanze wird meist 50 bis 160 cm hoch und hat bis zu 30 Halme. Dazu kann sie bis zu 3000 Früchte bekommen. Es gibt die verschiedensten Techniken Reis anzubauen. Dies ist eine Wissenschaft für sich.

Die größten Reisexporteure 2013 waren Indien mit über 11,3 Mio. t, Thailand mit 6,8 Mio. t und danach kamen Vietnam mit 3,9 Mio. t und Pakistan und USA mit 3,8 und 3,2 Mio t. Reis. Etwa 90 Prozent des angebauten Reises, wird in Asien verbraucht. Dies sind ca. 150 kg pro Kopf. In Amerika sind es 11 und in Deutschland nur 5 kg.

Deshalb liegt Deutschland in der Auswahl und Zubereitung auch noch etwas hinterher. In Asien gibt es Familientraditionen für den perfekten Anbau, die Fertigung und die ideale Zubereitung. So etwas finden wir hier leider kaum an und es wird Zeit dies zu ändern. Denn Reis kann etwas Tolles sein und man muss nicht Zuhause darauf verzichten. Ein Reiskocher macht es dazu sehr einfach verschiedene Reissorten ideal zuzubereiten.

Damit die Pflanzen ideal wachsen können, benötigen sie Wärme und Feuchtigkeit. Subtropisches Klima ist dabei am besten. Für die meisten Sorten benötigt man sumpfigen Boden. Allerdings gibt es auch Trockenreis. Meist wird der Anbau noch traditionell von Hand gemacht. Die Felder werden durchgepflügt und vorbereitet. Dann können die vorgezogenen Sämlinge eingepflanzt werden und vor der Ernte wird das Wasser abgelassen. Dann wird geerntet und weiterverarbeitet. In der Weiterverarbeitung des berühmtesten normalen weißen Reises, werden die Silberhäutchen mithilfe eines Gerätes von den Körnern getrennt. Danach Um den meistverkauften weißen Reis herzustellen, wird das sogenannte Silberhäutchen mit Hilfe einer Maschine vom Korn getrennt. Anschließend werden die Körner mit Glucose und Talkum poliert, damit sie weiß werden.

Man hört immer Reis ist gesund. Doch warum ist der Reis so gesund? Weil er sehr wenig Fett, jedoch gleichzeitig wichtige Kohlenhydrate enthält. So macht er sehr lange satt. Er macht also nicht nur schlank, sondern auch eine schöne Haut mit B-Vitaminen. Diese sind außerdem gut für den Stoffwechsel und die Nerven.

Wie kann man Reis verwenden? Reis wird ganz unterschiedlich zubereitet und es gib in allen Regionen spezielle Reisgerichte. Diese reichen von herzhaft bis zuckersüß. Oft wird der Reis als Beilage benutzt oder für Risotto oder beispielsweise Paella. Doch auch im Sushi spielt der Reis eine bedeutende Rolle. Für die speziellen Gerichte werden meist ganz besondere Reissorten benutzt. Sushi Reis benötigt z.B. sehr klebrigen Reis. Doch auch Alkohol wird mit Reis gemacht. So der Reiswein und manches Bier. Süßspeisen aus der Kruste des Reiskochers sind außerdem sehr beliebt.

Es gibt auch viele Legenden um den Reis. So die Geschichte des Königs aus Indien. Ein Mann hat das Schachbrett erfunden und der König freute sich so sehr darüber, dass er ihn belohnen wollte. Er sollte sich etwas aussuchen was er sich wünsche. Da wünschte sich der Mann ein Reiskorn auf dem ersten Feld dann 2 Reiskörner auf dem zweiten Feld und dann 4 Körner auf dem Feld danach. Dann 8 Körner auf dem nächsten Feld und da unterbrach ihn der König und sagte ja, ja und immer so weiter. Das ist kein Problem das machen wir. Er sollte für alle seine 64 Felder den Reis gebracht bekommen.

Da ging der Mann und freute sich. Nach dem Essen erkundigte der König sich, ob der Mann seine Reiskörner bekommen hat. Da sagte einer der Mathematiker, dass sie seit heute morgen berechnen wieviel Reis der Mann bekommt. Insgesamt wären es 18.446.744.073.709.551.615 Reiskörner. Dieses exponentielle Wachstum ist kaum vorstellbar.

Wie funktionieren Reiskocher?

Doch was macht jetzt der Reiskocher? Der Reiskocher sorgt dafür, dass der Reis gut und gleichmäßig erhitzt wird. Dafür muss Wasser in den Topf bzw. Kocher gegeben werden und Reis. Der Reis sollte auf die entsprechende Menge abgewogen werden. Dies kann jedoch leicht variieren. Bestenfalls steht schon auf der Reisverpackung wieviel Reis man für wieviel Personen benutzen sollte. Außerdem wird die entsprechende Wassermenge angegeben.

Man sagt jedoch eine Tasse Reis für eine Person. Auf diese Tasse Reis kommen dann meist 2 Tassen Wasser. Dann wird der Deckel geschlossen und je nach Modell muss dann entweder eine Garzeit eingestellt werden oder aber, der Reiskocher schaltet sich automatisch nach erreichter Kochzeit ab. Es tritt Dampf aus der Maschine aus und nach Erreichen der Zeit wird der Kocher wieder abgeschaltet. Bestenfalls besitzt das Gerät einen Signalton oder eine automatische Abschaltung. Wenn der Reis nicht sofort herausgenommen wird kann er noch etwas ziehen und wird noch leckerer. Dann ist er servierbereit.

Diese Kochart des Reises, mit der der Reiskocher den Reis zubereitet, nennt sich Quellreismethode. Bei dieser nimmt der Reis das Wasser auf bzw. er verdampft. Diese Quellreismethode ist im normalen Kochtopf sehr schwer zu erreichen. So geht schnell alles schief.

Aus welchen Teilen besteht ein Reiskocher?

Ein Reiskocher ist ein Haushalt- oder Küchengerät, mit dem loser Reis zubereitet werden kann. Er besteht aus einem Heizelement, welches mithilfe der im inneren befindlichen Elektronik aufgewärmt werden kann. Dieses bezieht seinen Strom aus der Steckdose weshalb ein Kabel eingesteckt werden muss.

Nun wird mithilfe des Heizelements der meist herausnehmbare „Topf“ erwärmt. Und das so, dass der Reis gekocht wird bzw. das im Topf befindliche Wasser aufgenommen wird bzw. verdampft. Ein Deckel schließt das Gerät nun ab. Dieser besitzt Löcher um den Dampf auszulassen. Um den Reiskocher anzuschalten bzw. einzustellen gibt es verschiedene Modelle. Manche besitzen nur einen An und Ausschalter. Manche einen Temperaturregler. Manche Modelle gehen von alleine aus und manche geben ein Akustisches Signal von sich. Doch auch Kontrollleuchte und Überhitzungsschutz machen die moderneren Geräte sicherer. Dazu hat sich die Leistung der Geräte erhöht.

Aus welchen Materialien werden Reiskocher gemacht?

Reiskocher werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Der herausnehmbare Topf ist meist aus Metall. Es gibt Modelle aus Aluminium und teflonbeschichteten Metalllegierungen. Außerdem werden auf dem internationalen Markt, Reiskocher aus Keramik verkauft. Einige Modelle besitzen dazu Silikonmatten, damit nicht am Boden ankleben kann und verkratzt. Allerdings wünschen manche Köche speziell das ankleben des Reises um daraus Süßspeisen und Ähnliches herzustellen. Früher wurden Reiskocher aus Bambus hergestellt. Doch über die Jahre haben sich natürlich auch diese weiterentwickelt.

Größen- und Designoptionen von Reiskochern

Unter den Reiskochern gibt es keine großen Unterschiede im Design. Es gibt Modelle die entwas „ursprünglicher“ aussehen. Diese sehen meist einem kleinen Topf ähnlich. Und es gibt Modelle in den etwas neueren Designs in schwarz Edelstahl.

Ansonsten weichen die Reiskocher vor allem in ihrer Größe voneinander ab. Es gibt Modelle mit über 2 Liter Fassungsvermögen, dann gibt es die Reiskocher mit etwas über 1 Liter Fassungsvermögen. Diese sind hier am häufigsten zu finden. Und es gibt die etwas kleineren Modelle, für das zubereiten von bis zu 3 Reisportionen. Diese werden auch mini Reiskocher genannt. Bei den Optionen sollte hier unbedingt noch einmal die verschiedenen Arten herausgestellt werden. Die moderneren Geräte besitzen meist eine automatische Ausschaltung, allerdings nicht alle. Diese Funktion kann sehr wichtig für die Sicherheit sein. Weiter praktisch ist eine Warmhaltefunktion. So kann der Reis unabhängig zu anderen Gerichten zubereitet werden.

Wieviel darf ein Reiskocher kosten?

Die Preisspanne von Reiskochern geht sehr stark auseinander. Es gibt günstige Modelle ab 10 Euro. Bei sehr günstigen Modellen muss jedoch gut aufgepasst werden, ob die Anschlüsse die richtigen sind und und und.

Die Modelle der mittleren Preisklasse liegen bei etwas 20 bis 80 Euro. Doch auch hier ist nicht garantiert, dass das teurere Modell auch die besseren Funktionen besitzt. Es muss nach individuellen Wünschen geschaut werden.

Die Modelle ab 80 Euro sind meist eher für den Profigebrauch gedacht. Mit Profi ist hier vor allem gemeint, dass sie sehr viele Personen über lange Zeit mit Reis versorgen müssen. So müssen die Reiskocher ein riesiges Fassungsvermögen haben und eine sehr lange Warmhaltefunktion. Wieviel ein Reiskocher also kosten darf muss natürlich jeder für sich bestimmen. Doch ein Reiskocher aus dem mittleren Preissegment sollte locker für fantastischen Reis reichen. Dafür ist kein Profigerät von Nöten.

In welchen Situationen ist ein Reiskocher besonders hilfreich?

Ein Reiskocher ist ein überaus nützliches Küchengerät. Immer wenn Reis gekocht werden soll geht ohne Reiskocher sehr schnell etwas schief. Vor allem wenn man eben keinen Reis im Kochbeutel zubereiten möchte, sondern losen Reis, ist ein Reiskocher ein Geschenk des Himmels. Beim Reiskochen im Kochtopf kocht der Reis sehr schnell über. Das bedeutet einerseits, dass man ihn die ganze Zeit überwachen muss und andererseits, dass man sich so schnell die Arbeitsplatte ruiniert und alles voller kleberigem Wasser hat. Dies ist nicht schön.

Dazu kommt, dass der Reis im normalen Kochtopf meist nicht richtig erwärmt wird. Er wird nicht gleichzeitig erhitzt und das Kondenswasser läuft oft wieder in den Reis hinein. So kann der Reis nicht sein optimales Potenzial entfalten. In einem Reiskocher hingegen wird der Reis genau richtig erwärmt und bestenfalls genau zum richtigen Zeitpunkt wieder abgeschaltet. So entsteht ein viel besseres Aroma, welches nicht wieder verloren geht. Durch eine Warmhaltefunktion wird der Reis sogar ideal erwärmt, so dass man nicht erst, den kalten Reis wieder aufwärmen muss oder den Reis zu lange kocht. Außerdem entstehen so weniger Keime und Bakterien, wenn der Reis nicht erst erkaltet und dann wieder erwärmt wird.

Vorteile und Nachteile von Reiskochern

Vorteile

  • Wie schon oben erwähnt gibt es unzählige Vorteile von Reiskochern.
  • Sie geben dem Reis die nötige Wärme, ohne Hitzeschwankungen der Kochplatte oder Ähnlichem ausgesetzt zu sein.
  • Dazu bleibt der Reis durch Warmhaltefunktionen bis zum richtigen Zeitpunkt warm. Gerade wenn man den Reis als Beilage servieren möchte, kann dies sehr praktisch sein. Oft ist der Reis zu früh fertig und er wird schon kalt. Dann muss man ihn erwärmen und so können Bakterien schneller entstehen. Oder der Reis ist noch nicht fertig und der Rest wird kalt.
  • Außerdem muss man beim Zubereitungsprozess die ganze Zeit dabeistehen. Wasser kann überlaufen und alles verschmutzen. Man kann sich leicht verbrennen. Wenn der Reis nicht umgerührt wird, kann er schnell am Boden kleben bleiben und schlimmstenfalls anbrennen. Auch dies verhindert ein Reiskocher. Der Geschmack ist ein wichtiger weiterer Vorteil von Reiskochern. Die Konsistenz und der Geschmack von Reis aus einem Reiskocher ist nochmal etwas anderes als der aus dem Kochtopf.
  • Wenn das Gerät automatisch abschaltet, muss noch weniger auf den Reis geachtet werden und man kann sich um etwas anderes kümmern. Menschen die Probleme haben lange am Herd zu stehen und etwas zu überwachen, profitieren außerdem von einem Reiskocher mit bestenfalls automatischer Abschaltung. Doch auch Menschen, die in der Küche schwer beschäftigt sind profitieren von einer weniger aufwendigeren Arbeitsweisen bzw. Funktionsweise.
  • Ein weiterer Punkt ist die Energieeffizienz. Da der Reiskocher auf das kochen Reis spezialisiert wird, wird genau so viel Energie verwendet wie benötigt wird. Wasser spart es außerdem, wenn die Quellreismethode verwendet wird.

Nachteile

  • Nachteile eines Reiskocher gibt es gerade gegenüber eines normalen Topfes kaum.
  • Platzsparender ist ein Reiskocher hingegen nicht. Er kann meist nicht mit den anderen Töpfen zusammen verstaut werden und benötigt extra Platz. Umso mehr Portionen mit ihm hergestellt werden sollen, desto größer muss natürlich das Füllvolumen sein.
  • Wenn der Reiskocher nicht automatisch abschaltet muss man natürlich eh, beim Gerät stehen. Dann spart man sich zwar das ständige aufpassen. Abschalten muss man dann jedoch trotzdem zum richtigen Zeitpunkt und man darf den Kocher nicht vergessen. So entstehen schnell gefahren, wenn kein Überhitzungsschutz verbaut wurde. Dies ist bei den neueren Geräten jedoch meist Standard.
  • Ein Reiskocher benötigt, wenn man in häufiger benutzt, eine Stelle an der der Dampf abziehen kann und ohne darüberlegende Möbelstücke die sich lösen könnten.

Wie sucht man den richtigen Reiskocher aus?

Um den richtigen Reiskocher zu finden, muss man sich, neben dem Preis natürlich, ein paar Fragen stellen. Diese sind zum einem wie viel Personen möchte ich bedienen bzw. welche Menge Reis muss der Reiskocher gleichzeitig zubereiten können. Für bis zu 6 Personen sind die meisten Geräte mit etwas über einem Liter ausgelegt. Wer immer weniger Reis zubereiten möchte kann dann auf ein kleineres Gerät zugegriffen werden. Mehr als 6 Personen sollten auf ein Fassungsvolumen von ab ca. 1,5 l achten.

Wenn der Reiskocher unentbehrlich ist und einen festen Platz in der Küche haben soll, muss natürlich auch auf das Design geachtet werden. Wer das Gerät verschenken möchte sollte auch auf die Bedienungsfreundlichkeit achten. Sicherheitsfunktionen sind immer besser und mit automatischer Abschaltung und Wärmefunktionen macht das Gerät wirklich alles allein abgesehen vom Reis und Wasser einfüllen. Die Kabellänge kann noch entscheidend sein. Das Gerät sollte bestenfalls irgendwo hingestellt werden, wo der Dampf abziehen kann und keine Küchenschränke oder Ähnliches darüberstehen. Sonst löst der Dampf, das Holz oder die Beschichtung darüber auf und die Möbel gehen kaputt.

Für wen sind Reiskocher geeignet?

Reiskocher sind für alle geeignet die gerne Reis essen. Egal ob jung oder alt, der Reiskocher bereichert jede Küche. Durch die mittlerweile, kinderleichte Bedienung gibt es wirklich kaum noch etwas zu beachten. Lediglich die Wasser- und Reismenge muss angepasst werden. Durch die kleineren Reiskocher haben mittlerweile auch Paare und Singles die Chance, auf genau richtig abgepasste Reismengen. Menschen, die nicht gut lange am Herd stehen können, haben so die Gelegenheit das ganz anzustellen und wieder abzuholen, wenn es fertig ist. So kann sehr simpel Reis hergestellt werden. Doch auch Familien oder Stressige Haushalte, die den Reis z.B. als Beilage haben möchten vergessen schnell den Reis bzw. den richtigen Garzeitpunkt.

Wo kauft man am besten einen Reiskocher?

Einen Reiskocher kauft man am besten über das Internet ein. So hat man eine viel größere Auswahl und muss sich nicht auf das kleine Produktsortiment eines Elektrohändlers beschränken. Außerdem erhält man das Gerät meist viel günstiger und dies trotz Versandkosten. Wer dazu vorher etwas im Internet recherchiert, weiß meist genau Bescheid was er möchte und was nicht bzw. welche Funktionen er benötigt und was das Gerät leisten können muss. So kann der Preis viel besser eingeschätzt werden und man erhält mit einer viel größeren Wahrscheinlichkeit einen Reiskocher, der einem wirklich gefällt. So helfen Testberichte und Rezensionskommentare oft dem eigenen richtigen Reiskocher auf die Spur zu kommen. Im unteren Test sind die besten Reiskocher 2020 im Vergleich.

Tipps und Tricks in der Benutzung von Reiskochern

In der Benutzung von Reiskochern gibt es meist die größten Unterschiede zwischen den Modellen. Deshalb sollte immer erst in die Bedienungsanleitung geschaut werden. Da stehen die richtigen Angaben, wieviel Wasser in den Topf darf und vor allem wie viel Reis. Wenn der Reiskocher nicht automatisch abschaltet, unbedingt eine Eieruhr stellen. Ansonsten sind Reiskocher sehr einfach zu Bedienen und es kann nichts schief gehen.

Jedoch ist ein Trick die richtige Reissorte zu wählen bzw. mal etwas auszuprobieren. Der sehr klebrige Sticky Reis ist nicht für alle Geräte zu empfehlen. Jedoch muss nicht nur langweiliger 0815 Reis benutzt werden. Andere Reissorten bringen Abwechslung und durch das besitzen des Reiskochers ist der Reis noch einmal leckerer. Wer sich sonst vor Reis scheut der im Topf etwas „schwieriger „zuzubereiten ist, sollte diese noch einmal Reiskocher ausprobieren. Im Reiskocher schmeckt der Reis sowie noch einmal ganz anders (im positiven Sinne). Mit dem Reiskocher kann man neben Reis auch Gemüse dampfen. Hierbei muss jedoch, falls nicht explizit vom Hersteller angegeben, selbst auf Wasser und Kochzeit geachtet werden.

Die Aufbewahrung des Reises selbst sollte so trocken wie möglich sein. Es gibt passende Reisgläser mit gut verschließbaren Deckeln. Auch das umfüllen in Brotdosen oder Ähnliches ist sinnvoll, da die Plastik Verpackungen meist nicht richtig schließen. Hat man zuviel Reis gekocht kann man den noch gut weiterverwenden. Man kann den Reis z.B. mit etwas Öl in der Pfanne braten. Dafür sollte der Reis am besten vorher gekühlt werden. Dazu schmecken Sojasoßen, Hühnchen und vieles mehr. Gemüse kann mit angebraten werden oder eine süß saure Soße dazu. Auch Paella Gerichte gelingen so noch gut. Manchmal kann es dann auch ganz praktisch sein direkt etwas mehr Reis zu machen.

Wie pflegt man seinen Reiskocher am besten?

Man sollte den Reiskocher nach der Benutzung (und erst wenn er wieder abgekühlt ist) unbedingt wieder sauber machen. Wie bei allen Küchengeräten, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, entstehen schnell Bakterien und Keime, die zu Krankheiten führen können. Deshalb den Reiskocher unbedingt sehr häufig Reinigen. In der Reinigung unterscheiden sich die Reiskocher etwas. Manche Geräte haben mehr Teile die abnehmbar sind und andere haben nur den Topf und den Deckel. Auch hier ist die Bedienungsanleitung sehr wichtig. Dort steht genau, welche Teile wie gesäubert werden müssen und ob gegebenenfalls Teile in die Spülmaschine dürfen.

Wenn jedoch nicht angegeben wird wie mit dem Reiskocher umgegangen werden soll, sollte dieser von außen nur mit einem feuchten Tuch gesäubert werden und der Kochtopf von innen gut gereinigt. Auch der Deckel sollte immer mit gereinigt werden. Denn auch hier setzt sich der Reisdampf fest und ist anfällig für Bakterien. Damit sich der Reiskocher auch lange hält, sollte man versuchen nicht mit scharfen Gegenständen im Topf zu rühren oder ihn damit sauber zu machen. So zerstört man die Innenoberfläche und man macht sich den Reiskocher kaputt. Sollten sich Teile von der innen Beschichtung ablösen, nicht weiter benutzen. Für die innere Reinigung gibt es außerdem spezielle Salze, die man im Wasser auflösen kann. Diese sollten bestenfalls biologisch sein. Man kann auch etwas Essig in Wasser auflösen und das Gerät durchlaufen lassen. Jedoch muss man hier aufpassen, nicht zu viel Essig zu nehmen und später wieder gut auszuspülen. Sonst bleibt der Geschmack im Kocher und setz sich an den Reis.

Service und Wartung von Reiskochern

Wenn man sich nicht sicher ist, ob der Reiskocher der richtige für einen ist, sollte man unbedingt auf eine Garantie achten. Da Reiskocher nach der Benutzung schnell gebraucht aussehen und die Preise für Reiskocher stark gesunken sind, ist es leider auch günstiger geworden, sich einen neuen Reiskocher zu kaufen anstatt Ersatzteile zu bestellen oder den Reparaturservice zu bezahlen. Außerdem bietet dies kaum jemand für Reiskocher an. Bei einigen Geräten steht extra dabei, wenn der Reiskochtopf z.B. nachbestellbar ist. Der Service beschränkt sich also meist leider auf ein Minimum.

Reiskocher im Jahr 2020

Die Reiskocher aus dem Jahr 2020 sind unglaublich leistungsstark und schnell. Auch große Portionen gelingen so in wenigen Minuten. Neben der Leistung ist auch die Sicherheit viel mehr geworden. Die Reiskocher schalten sich jetzt automatisch ab und geben über das Erreichen der Kochzeit durch akustische Signale, Kontrollleuchten oder beides Bescheid. So muss man sich wirklich um nichts mehr kümmern. Gleichzeitig muss man keine Angst haben den Reiskocher zu vergessen oder die perfekte Garzeit nicht hinzubekommen. Elektrische Reiskocher gibt es seit den 50er Jahren. Vor allem in Japan kamen diese auf den Markt und etablieren sich allmählich in den Küchen weltweit.