Wärmedecke Test 2018

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Einsatzbereiche und Ursprung

Früher, als noch keine Heizung zur Verfügung stand, hat man entweder erhitzte Wärmesteine oder heiße Pfannen in der kalten Jahreszeit verwendet, damit die Betten schön aufgewärmt wurden. Die Wärmflasche wurde später im Jahre 1920 erfunden. Die Wärmedecken wurden zusammen mit den Wärmekissen Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, wie auch produziert. Eine elektrische Wärmedecke ist heutzutage vielseitig einsetzbar. Zum einen dient sie zum Aufwärmen des Bettes und zum anderen kann man eine Wärmedecke auch perfekt als Wärmetherapie benutzen. Dies empfiehlt sich besonders für Personen mit chronischen Schmerzen. Eine Wärmedecke kann dabei allemal behilflich sein.

Was genau sind Wärmedecken?

Wärmedecken werden mit einer speziellen Elektroheizung erwärmt. In den Wärmedecken befinden sich sogenannte Widerstandsdrähte, auch bekannt als Heizdrähte, welche den Strom, der ihnen zugeführt wird, in eine angenehme Wärme umwandelt. Die Leistung dabei liegt im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Watt. Durch bestimmte Stufenschalter, kann man einfach bestimmten, wie viele Widerstandsdrähte man benutzen möchte und wie viel Wärme wieder gegeben wird. Allerdings sind moderne Produkte in der heutigen Zeit mit einer speziellen Abschaltautomatik und einen Temperaturregulator ausgestattet. Diese Sicherheitsvorkehrung sorgt dafür, dass man die Wärmedecke auch im Schlaf problemlos und sorgenfrei verwenden kann. Die verschiedenen Drähte der Wärmedecken sind aus hitzebeständigem Material und dadurch äußerst bruchsicher und flexibel. Das ist besonders wichtig, damit Kurzschlussunfälle ausgeschlossen werden können, wenn zum Beispiel der Kontakt mit Flüssigkeiten besteht.

Welche Varianten und Typen sind erhältlich?

Es tummeln sich unter den Begriff Wärmedecke viele unterschiedliche Varianten dieses allemal nützlichen Wärmespenders. Es gibt zum Beispiel Wärmeunterbetten, welche zum Beispiel im Bett als wärmende Unterlage dienen. Diese werden meistens unter dem Leintuch oder Spannbettbezug angebracht. Eine gewisse Zeit, bevor man ins Bett geht, werden diese dann eingeschaltet, somit ist das Bett beim Schlafengehen wohlig vorgewärmt. Damit man im Schlaf nicht gestört wird und das Wärmeunterbett sich nicht verknickt, ist dies etwas stabiler hergestellt als zum Beispiel eine Wärmedecke. Zudem sind diese auch meistens mit speziellen Fixierbändern ausgestattet, welche dazu dienen, dass man sie an der Matratze befestigen kann.

Wärmedecken fürs Bett sind Heizdecken, welche wie herkömmliche Zudecken genutzt werden. Sie spenden Ihnen eine wohlige Wärme von oben. Aus diesem Grund sind sie in den meisten Fällen etwas dünner und größer als Wärmeunterbetten. Gerade im Winter beim Autofahren spielt Wärme eine sehr wichtige Rolle, und da nicht alle Fahrzeuge über eine Sitzheizung verfügen, gibt es auch spezielle Wärmedecken für das Fahrzeug. Diese sind mit speziellen Gummibändern ausgestattet und lassen sich so ganz einfach am Sitz fixieren. Diese Wärmdecke wird über den Zigarettenanzünder im Auto mit Strom versorgt. Wenn Sie die Wärme lieber gezielt auf einer Körperstelle einsetzen möchten, so eignen sich zum Beispiel auch Wärmekissen. Doch entscheiden sich in der heutigen Zeit immer mehr Menschen für eine Wärmedecke, da man sie sehr vielfältig und fast überall einsetzen kann.
Die Funktionsweise einer Wärmedecke

Ganz egal, in welcher Art oder Form die Wärmedecke daherkommt, das Funktionsprinzip ist immer das gleiche. Es befinden sich im Inneren der Wärmedecke spezielle umhüllte Heizdrähte, welche elektrisch erhitzt werden müssen. Die Umhüllung gewährleistet Ihnen einen perfekten Schutz vor Flüssigkeiten, damit Sie als Nutzer keinen Stromschlag abbekommen. Achten Sie darauf, dass man unter keinen Umständen beschädigte Geräte benutzt. Über einen Regler kann man die Wärmeabgabe steuern. In den meisten Fällen befindet sich dieser im Anschlusskabel. Da viele Menschen die Wärmedecken fürs Bett verwenden, spielt hier besonders die Sicherheit eine ganz große Rolle. Das bedeutet, dass bei solchen Wärmedecken nicht nur eine gute Umhüllung sehr wichtig ist, sondern auch die Abschaltautomatik, welche in modernen Decken zu ihrem Einsatz kommt. Diese verhindert beispielsweise eine Überhitzung, die insbesondere im Bett schlimme Folgen haben kann.

Die Struktur einer Wärmedecke

In der Regel wird für die Herstellung als Innenlage Schaumstoff verwendet oder auch ein anderes, ähnliches Material. Das Außenmaterial besteht überwiegend aus Kunstgewebe oder Baumwolle wie zum Beispiel Vlies. Im Inneren der Wärmedecke befinden sich elektrische Heizdrähte, welche einen Durchmesser von wenigen Millimetern aufweisen. Es gibt auch Modelle, bei welchen die Drähte bereits in den Schaumstoff eingearbeitet beziehungsweise eingenäht wurden. Dadurch steigert sich auch die Sicherheit der Wärmedecke.

Temperaturregulierung

In der heutigen Zeit bieten Ihnen moderne Wärmedecken, die Möglichkeit verschiedene Temperaturstufen einzustellen. Dies ist natürlich sehr vorteilhaft, da jeder Mensch eine andere Wärmeempfindung hat. Zudem trägt auch die Außentemperatur dazu bei, ob man es nun wohlig warm haben will oder nur etwas „lau“. Wenn Ihnen das wechselnde Einstellen von den unterschiedlichen Temperaturen zu lästig ist, dann empfiehlt sich ein Wärmedecken-Modell der ganz neuen Generation. Diese passen sich durch Ihren sogenannten Wärmepegel automatisch der Umgebung und deren Temperatur an.

Sicherheit

Vorweg sollten Sie wissen, dass es nur sehr selten vorkommt, dass Brände durch die Überhitzung einer Wärmedecke entstehen. Auch Kurzschlüsse kann man bei den modernen Wärmedecken fürs Bett ausschließen. Wenn Sie Ihre Wärmedecke ordnungsgemäß verwenden, brauchen Sie sich in der Regel keine Sorgen machen. Die meisten Modelle verfügen zudem über einen eingebauten Sicherheitsschutz, damit es zu keiner Überhitzung kommt.

Wenn Sie dennoch im Bezug auf Sicherheit etwas skeptisch sind, dann sollten Sie sich für eine elektrische Wärmedecke mit Abschaltautomatik entscheiden. Diese schalten sich in der Regel zwischen 2 und 3 Stunden ganz von alleine ab. So kann eine Überhitzung der Wärmedecke allemal ausgeschlossen werden.

Man muss zudem nicht noch einmal wach werden und die Wärmedecke auszustellen. Eine Wärmedecke mit Abschaltautomatik kann sozusagen wirklich eine gute Sache sein. So kann man ganz entspannt einschlafen, ohne sich um irgendwas Sorgen zu machen.

Seien Sie vorsichtig bei Billigware!

Eine Wärmedecke zum Billigpreis aus Fernost? Davon kann man nur abraten. So eine billige elektrische Ware aus Asien hat schon öfters zu Schlagzeilen geführt. Man sollte, wie bei allen Elektrogeräten geraten wird, auch bei einer Wärmedecke auf eine hohe Qualität achten. Vor allem sollten Sie beim Kauf auf die Sicherheit achten! Im Wärmedecken Test können Sie nachlesen, welche Wärmedecke sich für Sie am besten eignen würde. Es ist sehr wichtig, dass man beim Kauf nicht nur auf einen günstigen Preis achtet, sondern auf eine hohe Qualität. Auf jeden Fall sollte das gewünschte Modell auch dem DIN-Standard entsprechen.

Die wesentlichen Ausstattungsmerkmale

Wärmedecke ist gleich Wärmedecke – könnte man meinen. Doch wie so häufig liegt auch hier die ganze Wahrheit im Detail. Der Wärmedecken Test zeigt Ihnen nun, mit welchen brauchbaren Eigenschaften diese in der heutigen Zeit aufwarten können.

Waschbarkeit und Atmungsaktivität

Wärmedecken werden ganz eng am Körper des Menschen eingesetzt. Dadurch nehmen die Decken auch hin und wieder mal Schweiß auf. Auf längere Sicht hin kann dies natürlich zu unschönen Gerüchen führen. Mit einer atmungsaktiven Decke kann man jedoch das Schwitzen von Anfang an minimieren. Das bedeutet, dass man vor dem Kauf darauf achten sollte, dass die Wärmedecke aus einem atmungsaktiven Material hergestellt wurde. Natürlich können auch atmungsaktive Wärmedecken mal schmutzig werden, somit sind Decken zu empfehlen, welche teilweise oder auch ganz gewaschen werden können. Hierbei müssen Sie unbedingt auf die unterschiedlichen Waschhinweise der Hersteller achten. Wenn man die Decke falsch wäscht, kann es nämlich dazu kommen, dass in der Waschmaschine das Heizsystem beschädigt wird. Das bedeutet auch, dass somit nicht mehr so viel Sicherheit gewährleistet werden kann.

Abschaltautomatik und unterschiedliche Temperaturstufen

Jeder Mensch empfindet Wärme und Kälte anders. Man kann sagen, dass dies eine sehr individuelle Empfindung ist. Während manche bereits schon schwitzen, friert der andere noch. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Intensität der Wärmedecke fein geregelt werden kann. Einfachere Geräte sind meistens mit nur zwei Wärmestufen ausgestattet, hochwertige Wärmedecken verfügen über drei oder auch vier Stufen. Natürlich sollte man auch auf die Aufheizzeit achten. Es gibt Wärmedecken, welche über eine Schnellheizfunktion verfügen, welche die Wartezeit auf Wärme deutlich verkürzen. Die Temperaturregelung ist jedoch noch wichtiger als die Aufheizzeit. Neben einer robusten und guten Verarbeitung spielen auch der Überhitzungsschutz und die Abschaltautomatik eine entscheidende Rolle. Diese sind verantwortlich dafür, dass die Wärmedecke fürs Bett nicht zu heiß wird. Die Brandgefahr wird dadurch verringert, da sich die Decke nach einem gewissen Zeitraum von alleine wieder ausschaltet. Bei den meisten Decken ist diese Automatik auf etwa 3 Stunden vorprogrammiert. Es gibt aber auch Decken, bei welchen man dies individuell einstellen kann.

Akkubetrieb und Kabellänge

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt beim Kauf einer Wärmedecke ist die Kabellänge. Ist die Couch oder das Bett zum Beispiel zu weit von der Steckdose entfernt, so empfiehlt es sich, wenn man sich ein Gerät mit besonders langem Kabel kauft. Es gibt auch spezielle Varianten, wie beispielsweise Nacken- oder Rückenwärmern, bei denen ein Akkubetrieb möglich ist. Somit wird die Mobilität des Verbrauches auch während der Nutzung nicht eingeschränkt.

Pflegeleichte Materialien

Die Heizdrähte einer Wärmedecke sind ummantelt und so auch wasserdicht. Wenn man das komplette Netzteil abnehmen kann, so besteht die Möglichkeit bei den Modellen, dass man sie komplett in der Waschmaschine wachen kann. In den meisten Fällen kann jedoch nur der Bezug der Decke abgenommen und auch gewaschen werden. Dies sollte aus hygienischen Gründen bei jeder Decke möglich sein. Damit sich eine Wärmedecke schön kuschelig anfühlt, kommt sehr oft Fleece oder Vlies als Bezugsstoff zum Einsatz. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein möchten, achten Sie beim Kauf auf das Öko-Siegel. Es will doch bestimmt keiner, dass seine Wärmedecke unangenehme Gerüche im Raum verströmt. Es gibt viele Kunden, welche nämlich immer wieder davon berichten. Außerdem sollten Sie nicht vergessen, dass Wärmedecken sehr eng am Körper liegen. Das heißt, dass man eigentlich schon aus eignen Interessen auf unbedenkliche Materialien zurückgreifen sollte.

Wie wäscht man eine Wärmedecke?

Um Schmutz, Milben und Keime zu entfernen, muss man die Wärmedecke auch regelmäßig waschen. Es gibt grundsätzlich 2 unterschiedliche Arten von Wärmedecken. Es gibt welche, die mit einem waschbaren Bezug ausgestattet sind und dann gibt es andere, die man komplett waschen kann. Man muss jedoch bei beiden Wascharten gewisse Sicherheitsvorkehrungen beachten.

Viele Wärmedecken, welche über einen abnehmbaren Bezug verfügen, sind ganz einfach in der Waschmaschine zu reinigen. Das Heizelement selbst können Sie dann einfach mit einem befeuchteten Lappen abwischen. Achten Sie jedoch bei der Reinigung darauf, dass das Modell ausgeschaltet ist.

Der Stecker darf auf keinen Fall eingesteckt sein und der Akku oder die Batterien müssen außerdem entfernt werden. Ist dies nicht der Fall, so besteht die Gefahr auf Kurzschluss bei der Wiederinbetriebnahme.

Hochwertige Wärmedecken kann man komplett waschen, denn ihre Drähte sind wasserdicht. Trotzdem sollte man dabei das Schonwaschprogramm wählen. Die Wärmedecke darf nach dem Waschen auch nicht geschleudert werden.

Folgende Wasch-Hinweise sollte man zur Sicherheit befolgen:

  1. Vor dem Reinigen unbedingt den Stecker von der Steckdose entfernen
  2. Die Decke sollte nach dem Waschen auf der Luft getrocknet werden
  3. Wringen Sie die Wärmedecke nach dem sie gewaschen, wurde nicht aus, denn es besteht die Gefahr, dass die Heizdrähte abbrechen
  4. Man sollte die Wärmedecke auf keinen Fall gleich nach dem Waschen wieder anschließen. Es besteht die Gefahr von Kurzschluss
  5. Man sollte die Regler niemals ins Wasser tauchen
  6. Achten Sie darauf, dass ins Gehäuse kein Wasser gelangt
  7. Verwenden Sie zur Reinigung keinen Wasserdampf. Der Grund dafür ist, dass der Dampf ins Heizelement eindringen könnte und auch hier besteht dann Kurzschlussgefahr
  8. Nutzen Sie keine aggressiven Reinigungsmittel

Wie große sollte eine Wärmedecke sein?

Die Größe der Wärmedecke hängt grundsätzlich von Ihrer eignen Körpergröße als auch von der Größe Ihrer Matratze ab. Die perfekte Wärmedecke für Ihr Bett hat die gleiche Größe wie Ihre Matratze.

Die Wärmedecke kann aber auch ruhig kleiner sein als die Matratze. Jedoch wird von einem Kauf einer größer abgeraten. Der einfache Grund dafür ist, dass die Decke nicht gefaltet werden sollte. Die dünnen Heizdrähte können beim Zusammenfalten abgebrochen werden und somit kann die Wärmedecke danach keine Wärme mehr erzeugen.

Natürlich spielt beim Kauf auch Ihre Körpergröße eine wichtige Rolle. Je größer man ist, desto größer sollte auch die Wärmedecke sein. Wenn Sie jedoch gezielt Wärme an nur bestimmten Körperstellen einsetzen möchten, so würde auch eine kleinere Wärmedecke ausreichen.

Sind Wärmedecken gesundheitsschädigend?

Wenn man bestimmte Sicherheitslinien beachtet, ist die Nutzung einer Wärmedecke nicht gesundheitsschädigend. Das Gegenteil ist hier sogar der Fall, denn eine Wärmedecke kann für Leute mir Rücken- und Nackenschmerzen oder für Allergiker sehr vorteilhaft sein.

Außerdem helfen Ihnen Wärmedecken dabei, mögliche Bettwanzen zu bekämpfen. Dies ist vor allem für Allergiker sehr vorteilhaft, denn die Bettwanzen werden bei einer regelmäßigen Nutzung der Wärmedecke bis zu ganzen 50 Prozent reduziert. Wenn Sie an Arthritis leiden, kann eine Wärmedecke ebenfalls äußerst empfehlenswert sein. Die Wärme hilft Ihnen, Muskeln und Knochen aufzuwärmen und dabei zu entspannen.

Dadurch wird eine bessere Durchblutung erzeugt und Steifheit, wie auch Schmerzen werden reduziert. Dies führt außerdem zu einem erholsameren und tieferen Schlaf. Das Gleiche gilt auch für Nacken- und Rückenschmerzen. Auch diese Schmerzen können durch eine wohlige Wärme bekämpft werden. Dies sorgt nicht nur für wenige Schmerzen, sondern auch für einen besseren Schlaf.

Können Wärmedecken fürs Bett gefährlich sein?

Elektrische Schläge, Hausbrände und Verbrennung – die 3 Horrorszenen haben viele beim Gedanken einer Wärmedecke vor sich. Doch sind Wärmedecken bei richtiger Anwendung überhaupt nicht gefährlich.

Hier finden Sie 6 Tipps zur sicheren Nutzung einer Wärmedecke

  • Lassen Sie sichtbare Drähte oder andere Beschädigungen sofort prüfen. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass man die Wärmedecke regelmäßig überprüfen lässt
  • Nutzen Sie eine Wärmedecke nie zusammen mit einer Wärmflasche. Wärmflaschen können zum Beispiel Löcher haben, bei denen das Wasser dann schnell austreten könnte. Elektrische Wärmedecken sind zwar meistens wasserdicht, doch können auch sie zu große Mengen an Wasser nicht halten. Wenn Sie beispielsweise an Inkontinenz leiden, so sollten Sie eine Wärmedecke mit einer verbesserten Isolierung kaufen
  • Falten Sie Ihre Wärmedecke nicht. Der Grund dafür ist, dass die dünnen Drähte in der Wärmedecke dabei abbrechen können
  • Benutzen Sie eine Wärmedecke nur dann im Daürbetrieb, wenn es auch vom Hersteller erlaubt ist. Herkömmliche Wärmedecken sollte man, bevor man ins Bett geht aus Sicherheitsgründen ausschalten
  • Achten Sie immer auf die Hinweise des Herstellers
  • Verwenden Sie keine gebrauchten Wärmedecken.Man sollte eine Wärmedecke aus bestimmten Sicherheitsgründen immer neu kaufen und nicht gebraucht

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kann man Wärmedecken bewerten und vergleichen

Im Wärmedecken Test können Sie einfach herausfinden, anhand welcher Eigenschaften man die Wärmedecken bewerten und vergleichen sollte. Dies kann Ihnen bei der Entscheidung weiterhelfen, welche Wärmedecke zu Ihnen passt und welche nicht.

Folgende Faktoren sind zusammengefasst:

  • Sicherheit
  • Maschinenwaschbarkeit
  • Temperaturstufen
  • Material
  • Umfang

Die Sicherheit der Wärmedecke

Möchten Sie eine Wärmedecke elektrisch, so sollte die Sicherheit hier an erster Stelle stehen. Alle Wärmedecken, welche in Deutschland zum Verkauf stehen sind mit bestimmten Sicherheitsvorkehrungen, wie zum Beispiel Abschaltautomatik und Überhitzungsschutz versehen.

Doch gibt es leider immer wieder Wärmedecken, welche illegal zu einem sehr günstigen Preis angeboten werden. Diese sind dann auch entsprechend unsicher und man sollte sich auf keinen Fall für solche Wärmedecken entscheiden. Das bedeutet, dass man keine Wärmedecke von einem Verkäufer kaufen sollte, der nicht zu 100 Prozent seriös ist. Generell wird empfohlen, dass man ungewöhnlich günstigen Angeboten aus dem Weg geht. Außerdem sollten Sie, wenn Sie eine Wärmedecke kaufen darauf achten, dass sie mit einem speziellen Qualitätssiegel wie beispielsweise dem TÜV versehen ist.

Die Maschinenwaschbarkeit der Wärmedecke

Wenn Sie sehr auf Hygiene achten, dann spielt bestimmt auch die Waschbarkeit bei Ihnen eine sehr wichtige Rolle. Doch auch wenn es für Sie nicht das Wichtigste ist, sollte die Decke regelmäßig gereinigt werden. Man sollte verhindern, dass sich Milben oder andere Keime in die Decke Einsiedeln. Aus diesem Grund sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass die Wärmedecke waschbar ist.

Man kann bei einigen Modellen den Bezug abnehmen und waschen. Dann gibt es wiederum Modelle, die man vollständig waschen kann. Diese sind zwar etwas teurer, aber auch hochwertiger.

Die Temperaturstufen der Wärmedecke

Wärmedecken sind mit mehreren unterschiedlichen Temperaturstufen ausgestattet. Dies ist natürlich eine sehr gute Sache und bringt auch viele Vorteile mit sich. Jeder Mensch hat nämlich eine andere Wärmeempfindung. Verfügt die Decke über mehrere Temperaturstufen, so kann man sich individuell entscheiden, welche Wärme die beste für einen ist. Natürlich hat auch die Außentemperatur Einfluss darauf, wie warm die Decke sein sollte. Ist die Umgebung eher kalt, so entscheidet man sich bestimmt für ein Wohliges warm. Ist die Umgebung doch wärmer, so kann man die Decke lauwarm einstellen. Herkömmliche Wärmedecken verfügen zwischen 1 bis 10 Temperaturstufen. Grundsätzlich kann man sagen, je mehr Temperaturstufen, umso besser ist die Decke auch. Im Wärmedecken Test werden Ihnen viele unterschiedliche Decken mit mehreren und wenigeren Temperaturstufen vorgestellt, Für welche Sie sich letztendlich entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Wenn Ihnen jedoch der Temperaturwechsel zu anstrengend ist, dann haben Sie die Möglichkeit sich für eine Wärmedecke der neueren Generation zu entscheiden. Diese Decken sind mit einem eigenen Wärmepegel ausgestattet und passen sich so der Temperatur der Umgebung komplett automatisch an.

Das Material der Wärmedecke

Vor dem Kauf einer neuen Wärmedecke sollten Sie sich außerdem darüber Gedanken machen, welches Material Sie gerne mögen und welches Sie für Ihre neue Wärmedecke möchten. Im Inneren der Wärmedecke befinden sich isolierte Heizdrähte mit sogenanntem Schaumstoff. Der Überzug, welcher sich darüber befindet, kann entweder aus Fleece, Flanell, Vlies, Polyester oder auch Baumwolle bestehen.

Für welches Material Sie sich entscheiden, hängt ganz von Ihrer Präferenz und dem Einsatzgebiet ab. Sind Sie auf der Suche nach einer kuscheligen Wärmedecke für Ihr Sofa, so eignet sich eine Wärmedecke mit Fleeceüberzug zum Beispiel sehr gut. Suchen Sie jedoch eine Wärmedecke fürs Bett, so empfiehlt sich eine Decke aus Polyester oder Baumwolle. Zudem sollten Sie wissen, dass es sehr viele Wärmedecken gibt, welche sich im Optischen kaum von herkömmlichen Decken unterscheiden.

Der Umfang der Wärmedecke

Auch die Größe und der Umfang der Wärmedecke spielen bei der Kaufentscheidung eine sehr große Rolle. Zuerst sollte man sich Gedanken darüber machen, wie groß die Matratze ist. Eine perfekte Decke für Ihr Bett sollte nämlich der Größe Ihrer Matratze gerecht werden. Wenn Sie die Wärmedecke doch nur zum Punkthüll wärmen möchten, dann reicht auch eine kleinere Decke völlig aus.

Jedoch sollten Sie beachten, dass die Wärmedecke nicht größer sein sollte als die Matratze, denn wie bereits oben erwähnt darf man die Decke nicht zusammenfalten. Der Grund dafür sind die empfindlichen Heizdrähte, welche beim Falten schnell durchbrechen können. Außerdem sollten Sie auch auf Ihre eigene Körpergröße achten. Je größer Sie sind, desto größer sollte natürlich auch die Wärmedecke sein. Sie möchten doch bestimmt am ganzen Körper ausreichend gewärmt werden.